Atemtherapie

Wann hilft Atemtherapie?

Insbesondere dann, wenn Sie beeinträchtigt sind von

  • Atembeschwerden

  • Atemwegserkrankungen

  • Muskelverspannungen

  • Chronischen Schmerzen

  • Vegetativen Störungen wie
    Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten

  • Innerer Unruhe

  • Erschöpfungszuständen

  • Depressiven Verstimmungen

Leidet unser Körper über längere Zeit unter Stress, Schmerzen oder Krankheit, gerät der Atemrhythmus aus dem Gleichgewicht. Wir atmen kaum noch aus, die Atmung wird flach und kurz. Das hat zur Folge, dass einzelne Körperpartien nicht mehr richtig durchblutet werden. Es entstehen Verspannungen, Blockaden und Erschöpfungszustände, die zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen können.

 

Die Atemtherapie bringt die natürliche Atmung wieder ins Gleichgewicht. Durch eine Atembehandlung oder mit Übungen im Sitzen, Stehen oder liegend erfahren Sie, wie der Atem auf Bewegung oder Aufmerksamkeit reagiert und wie er sich verändern lässt. Sie finden wieder Zugang zu Ihrer lebendigen und kraftvollen Ressource – dem Atem.

Atemtherapie ist eine anerkannte Methode, die von den meisten Krankenkassen über die Zusatzversicherung übernommen wird. Ich bin vom EMR, der Stiftung ASCA und der EGK anerkannt. Bitte informieren Sie sich vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Krankenkasse über die Kostenbeteiligung.    

«Atemtherapie»: Film des Atemfachverbands Schweiz AFS